passt …

Wunderbar. Wien.

von oben: Staatsoper am Abend, Schnitzel im Meißl&Schadn, Kaffee im Hüftgold, Würstlstand in Parkhauseinfahrt, Lampenladen in der Neubaugasse, Espresso im Café Himmelblau, Dorian Gray im Burgtheater, Plakat im Literaturmuseum

Bassgewitter in den Wagenhallen

Drunken Masters nennen sie sich – und ihre Fans zeigten sich passend ekstasetrunken. Zweieinhalb Stunden dauerte das Gewitter über der vollen Tanzfläche, und die Wagenhallen haben ihren ersten echten Test nach der Wiedereröffnung bestanden.

Hätte nicht gedacht, dass die Stuttgarter so abgehen. Moshen, pogen, gegeneinanderhüpfen – und das nicht bei Punk oder Rock, sondern bei elektronischem Zeug. Sehr basslastigem Zeug.

Schwarzwaldherbst

Ach ja, hoch hinaus ging’s ja neulich auch wieder: bis auf Baumwipfelhöhe …

aber auch am Wasen.

Routine

Zweimal pro Jahr tauche ich in die Vespaszene ein: beim sogenannten An- und Abrollern der Stuttgarter Blechrollerfreunde. Hier wie üblich ein kleiner Teil meiner Fotoausbeute.

Bergrennen

Hoch hinaus bleibt mein Thema 2018. Wie beim Rennen in Eichenbühl. Hier kommt man als Zuschauer ganz nah dran, sieht und hört alle 30 Sekunden ein spektakuläres Fahrzeug vorbeisausen.

hoch hinaus

Im Mai mit dem Motorrad zum 1304 Meter hohen Magura, im August mit der Seilbahn und zu Fuß zur Hafelekarspitze auf 2334 Meter.

Ferienstart

… mit Mondfinsternis und „Stuttgart am Meer“

Motocross

Wenn die Anfahrt schon so kurz ist, nutze ich den freien Sonntag um der Kamera mal wieder etwas Action zu gönnen.

Endurofahren

Zuerst das Fazit: hat Riesenspaß gemacht heute. Aber sehr schnell wurden mir die Grenzen meiner Fahrkünste aufgezeigt – denn nach nur 300 Metern hab ich mich hingelegt. Tiefe harte Spurrinne auf Feldweg, Vorderrad weg durch Anfängerfehler, Abflug. Blöd, dass dabei das Lenkerende hart gegen meinen Oberschenkel gedonnert ist. Musste deshalb danach viel mehr sitzend fahren als ich sonst gemacht hätte. Mein Guide Hermann war super geduldig und hat eh‘ für mich die Soft-Variante einer Offroadtour gewählt. Schöne Trails, tolle Aussichtspunkte, hab nur leider zu wenig geknipst.

Und die Lampenmaske der KTM hab ich auch noch zerstört 😨

update: Fahrzeit etwa vier Stunden (mit vielen Pausen), 870 Höhenmeter auf etwa 25 Kilometer Strecke